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WIEN/AMSTETTEN. Die Amstettner Doka GmbH sorgt beim Bau der Danubeflats in Wien mit dem Doka Schutzschild Xclimb 60 für Arbeitssicherheit.

  1 / 4   Das Schutzschild Xclimb 60 sorgt auch in schwindelerregender Höhe für eine sichere Arbeitsumgebung. (Foto: Doka)

180 Meter hoch, 48 Stockwerke, 600 Wohnungen und eine Architektur, die beeindruckt: Die Facts zu den Danubeflats, einem Wohnturm an der Alten Donau im 22. Wiener Gemeindebezirk, sind imposant. Die ausführende Granit Bau GmbH setzt in Schalungsfragen auf die Kompetenz von Doka.

Schalungstechnische Herausforderungen

Fakt ist: Der Bau eines Projektes in dieser Größenordnung bringt einige schalungstechnische Herausforderungen mit sich – wie zum Beispiel die enorme Höhe des Gebäudes sowie die unterschiedliche Tiefe der Balkone. Nicht zuletzt deshalb greifen die ausführenden Baufirmen auf die Expertise der Doka-Ingenieure zurück.

„Wir sind stolz, dass wir mit unseren innovativen Lösungen wesentlich zum Gelingen dieses prestigeträchtigen Projektes beitragen dürfen“, zeigt sich Harald Zulehner, Geschäftsführer von Doka Österreich, zufrieden.

Sichere Arbeitsumgebung dank Schutzschild von Doka

Der Kern der Danubeflats ist – im Gegensatz zur klassischen Konstruktionsweise – voreilend: Nach und nach werden die Wände unter dem Einsatz der Kletterschalung Xclimb 60 und der Framax Xlife hergestellt, ohne dass davor die jeweilige Decke betoniert werden muss. Die Folge ist ein unabhängiger und schnellerer Baufortschritt.

Absturzsicherung am Deckenrand

Damit die Herstellung der Decken auch in schwindelerregender Höhe zügig und sicher voranschreiten kann, ist hier das speziell vormontierte Schutzschild Xclimb 60 im Einsatz, welches als Absturzsicherung am Deckenrand dient.

Durch die Verwendung der neuen vormontierten Ausfahrbühnen mit einer Belastbarkeit von fünf Tonnen konnte außerdem die Materiallogistik sowie der Transport zwischen den Stockwerken optimiert werden.

Fertigstellung für Anfang 2025 geplant

Im April erreichte das Hochhaus bereits eine Höhe von 140 Metern, die Fertigstellung des Projekts ist für Anfang 2025 geplant.


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