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EISENSTRASSE. Großer Tag für die LEADER-Region Eisenstraße: Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig (ÖVP) überreichte die Anerkennungsurkunde für die neue EU-Förderperiode 2023-2027. Damit kann der 24 Gemeinden im Erlauftal und Ybbstal umfassende Regionalentwicklungsverein neue Projekte umsetzen. Ein Regionsbudget in der Höhe von 2,74 Millionen Euro wird dafür von der Europäischen Union, dem Bund und dem Land Niederösterreich zur Verfügung gestellt. 

Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig (3. v. l.) überreichte die LEADER-Anerkennungsurkunde an das Team der Eisenstraße Niederösterreich: Stefan Hackl, Gudrun Hofbauer, Obmann Werner Krammer und Bettina Rehwald (v.l.). (Foto: BML/Rene Hemerka)

Die Eisenstraße Niederösterreich ist eine von 83 LEADER-Regionen in Österreich. Als eine der wenigen ist sie bereits die fünfte Förderperiode in Folge regionaler Umsetzer des LEADER-Programms.

„Wir sind sehr stolz auf diese Anerkennung, zumal unsere regionale Entwicklungsstrategie ausgezeichnet bewertet worden ist. Jetzt können wir mit voller Kraft neue Projekte angehen“, freut sich Eisenstraße-Obmann Werner Krammer. Die Anerkennungsfeier fand im Palais Berg in Wien statt. 19 der 83 Regionen sind in Niederösterreich beheimatet. Die Budgetmittel wurden im Vergleich zur vorangegangenen Förderperiode erhöht.

„Dynamischer Wirtschaftsraum in intakter Natur“

Die Eisenstraße Niederösterreich hat ihre Strategie unter das Motto „Dynamischer Wirtschaftsraum in intakter Natur“ gestellt. Projekte können in den Themenbereichen Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft, Soziales sowie Klima und Mobilität eingereicht werden.

„Projektvorhaben und Strategie sind Ergebnis eines breiten Bürgerbeteiligungsprozesses, bei dem über 300 Personen mitgewirkt haben. Dieser partizipative Ansatz ist die große Stärke von LEADER“, so Krammer.


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