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AMSTETTEN. Verwaltungsgebäude, Werkstätte, Lagerhallen, Garagen, (E-)Tankstellen, Waschbox und einiges mehr finden sich künftig auf dem 25.000 Quadratmeter großen Areal der neuen Stadtpflege Amstetten (ehemals Bauhof).

  1 / 2   (V. l.) Ortsvorsteher Andreas Gruber, Stadtrat Bernhard Wagner, Ortsvorsteher Anton Geister, Abteilungsleiter Richard Biber, Bürgermeister Christian Haberhauer, Referatsleiter Stadtpflege Andreas Kloimwieder, Vizebürgermeister Dominic Hörlezeder und Baumeister Markus Schnabel (PSB Planung Statik Bauleitungs GmbH) (Foto: Stadtgemeinde Amstetten)

„Mit der neuen Stadtpflege schaffen wir noch mehr Qualität beim Service für die Amstettner. Gleichzeitig stellen wir durch den Neubau unseren Mitarbeitern einen zeitgemäßen Arbeitsplatz zur Verfügung“, so Bürgermeister Haberhauer (ÖVP) anlässlich der Dachgleiche.

„Hinter jedem geräumten Weg, hinter jedem gesetzten Baum, hinter jeder Arbeit, die dafür sorgt, dass man sich in Amstetten wohlfühlt, steht ein Mitarbeiter. Von der kleinen Reparatur bis zur Großbaustelle – das Leistungsspektrum ist enorm“, bedankt sich der Bürgermeister für den täglichen Einsatz.

Stadt investiert rund 15 Millionen Euro

Die Stadtpflege entsteht durch die Zusammenlegung der bisherigen drei Bau- und Wirtschaftshöfe der Stadt in einer ehemaligen Schottergrube. Die Fertigstellung ist mit Ende 2023 geplant. „Flächenverbrauch und Flächenversieglung sind brandaktuelle Themen. Umso wichtiger ist es, bestehende Flächen einer sinnvollen Nachnutzung zuzuführen“, so Haberhauer. Die Stadt investiert rund 15 Millionen Euro.


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