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ASCHBACH. Die Photovoltaikanlage in der Brückenmeisterei Aschbach wurde am Dach der Lagerhalle mit einem Modulneigungswinkel von 32 Grad zur Horizontalen situiert. Am 20. November wurde sie nun in Betrieb genommen.

Karl Berger (Brückenmeisterei Aschbach), Reinhard Käfer (Leiter der Brückenmeisterei Aschbach), Ronald Dobrovits (NÖ Straßendienst – Leiter der Abteilung Straßenbetrieb), FPÖ-LAbg. Alexander Schnabel (i. V. FPÖ-LH-Stellvertreter Udo Landbauer), Kurt Schwab (FPÖ-GR in Aschbach), Martin Schraml (Brückenmeisterei Aschbach) (v. l.) (Foto: NÖ STD)

Die für die Stromgewinnung zur Verfügung stehende Kollektorfläche der Solarmodule beträgt 78 Quadratmeter. Die PV-Anlage wurde von der Firma Solarstrom Turbo.at GmbH aus Traismauer in einer Bauzeit von rund einer Woche mit einer Investitionssumme von rund 27.400 Euro  errichtet. Die Brückenmeisterei Aschbach beherbergt 19 Mitarbeiter, die für die Erhaltung und Betrieb von den rund 730 Brücken sowie allen Tunnel- und Wannenobjekten im Zuständigkeitsbereich der NÖ Straßenbauabteilung 6, Amstetten verantwortlich zeichnen.

Energie für 210 Haushalte

Die erste Photovoltaikanlage im NÖ Straßendienst wurde im Jahr 2012 in Betrieb genommen. Nun sorgt eine weitere neue Stromgewinnungsanlage in der Brückenmeisterei Aschbach für eine saubere Energieerzeugung von Sonne zu Strom. Die mit den 68 Photovoltaikanlagen der Gruppe Straße erzeugte Strommenge entspricht im Mittel rund 34,5 Prozent des Jahresverbrauches dieser Standorte beziehungsweise rund 27,5 Prozent des Jahresstromverbrauchs in allen Straßenmeistereien in Niederösterreich. Zum Vergleich: Die in den Photovoltaikanlagen der Gruppe Straße erzeugte elektrische Energie könnte rund 210 Haushalte über ein Jahr mit Strom versorgen.


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