Eskalation von Konflikten durch ein gutes Miteinander vermeiden
ANSFELDEN. Für ein gutes Zusammenleben im Wohnumfeld setzen sich zahlreiche Menschen im Projekt „Ansfelden Miteinander“ ein. Die Bürger werden seitens der Stadt dabei unterstützt, sich über Wohnthemen auszutauschen und Netzwerke in der Nachbarschaft zu schaffen.

Das Zusammenleben vor Ort soll dadurch verbessert und die Eskalation von Konflikten vermieden werden. Träger des Projektes ist der Verein Wohnplattform Oberösterreich. Um die Wohnzufriedenheit zu steigern und lebhafte, aktive Gemeinschaften zu fördern, setzen berufliche und freiwillige Mitarbeitende bei „Ansfelden Miteinander“ auf verschiedene Aktivitäten. Nachbarn kommen regelmäßig bei den „Bleib-Steh-Cafés“ und Nachbarschaftscafés zusammen. Hier können die Menschen auch ihre Wünsche und Anregungen für die Wohnbauträger oder die Stadtverwaltung vorbringen. Viele Anliegen und einige Konflikte konnten so bereits gelöst werden.
„Ansfelden Miteinander“ veranstaltete im Vorjahr das erste „Miteinand am Hauptplatz Fest“, das Picknick im Park, verschiedene Jahreszeitenwanderungen und trug zum Gelingen von weiteren Veranstaltungen in der Stadt bei.
Basis der Arbeit sind die „Ansfelden Miteinander Treffen“. Wer selbst aktiv mitmachen möchte, kann sich an Verena Schadauer unter 0650/6031046 oder an Brigitta Lajko unter 0660/1026112 wenden.<


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