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ASCHBACH. Im Rahmen des Projektes „Verein macht Schule“ besuchte der Mostviertler Aquarienverein die „Walther von der Vogelweide“-Schule in Aschbach-Markt.

Mit dem Kescher wurden Tiere zum näheren Beobachten gefangen. Fotos: Mostviertler Aquarienverein
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ASCHBACH. Im Rahmen des Projektes „Verein macht Schule“ besuchte der Mostviertler Aquarienverein die „Walther von der Vogelweide“-Schule in Aschbach-Markt.Erwin Zeitlhofer und Rudi Brandstetter gestalteten für 28 Kinder der zweiten Klassen einen informativen Vormittag. Heuer wurde der Mostviertler Aquarienverein zusätzlich noch unterstützt von der Naturvermittlerin Gudrun Schwarz vom Landschafts-Pflegeverein Am­stetten. Am Beginn stellte Erwin Zeitlhofer den Verein vor und erklärte den Zweck und die Tätigkeiten eines Aquarienvereins. „Feuchtwiese Königsbrunn“Im Anschluss marschierten alle zur „Feuchtwiese Königsbrunn“ in Aschbach-Markt. Dort erklärte Rudi Brandstetter den Schülern die Charakteristik einer Feuchtwiese und wies darauf hin, wie wichtig Umweltschutz und die Erhaltung solcher Biotope sei. Bei dem Biotop der Feuchtwiese kescherten die Schüler mit sehr feinen Keschern Kleinstlebewesen aus dem Wasser. Diese wurden in Gläsern mit in die Schule genommen.In der Schule wurden die Lebewesen unter dem Mikroskop betrachtet und erklärt. Der Verein brachte aber auch noch andere Tiere aus einem naturnahen Teich mit, so zum Beispiel Libellenlarven, Rückenschwimmer, Gelbrandkäfer, Furchenschwimmer und deren Larven, diverse Mückenlarven und verschiedene Molcharten.  Die entnommenen Tiere wurden nach der Aktion selbstverständlich wieder in die Gewässer zurückgebracht.Mehr Informationen über den Mostviertler Aquarienverein (MAV) gibt es im Internet unter www.aquarienverein.at    

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