2019: Arbö-Pannenhelfer aus Attnang-P. legten bei Einsätzen 48.345 Kilometer zurück
ATTNANG/P. Die Pannenhelfer vom Arbö-Prüfzentrum Attnang-Puchheim blicken auf einarbeitsreiches Jahr 2019 zurück: In Attnang-P. wurden 48.345 Kilometer zurückgelegt um 1.760 liegengebliebene Fahrzeuge wieder flott zu machen.

Der Pannendienst ist eine der Kernleistungen des Arbö. Dies belegen einmal mehr die Einsatzzahlen für das Jahr 2019: Insgesamt umrundeten die oberösterreichischen Arbö-Pannenhelfer rund 18 Mal den Globus in ihren „weißen Bernhardinern“ – so der liebevolleName der Arbö-Pannenfahrzeuge. Beeindruckend ist vor allem die Leistungsbilanz der Arbö-Techniker, die rund 95 Prozent der liegen gebliebenen Fahrzeuge direkt vor Ort reparieren konnten.
Falschen Sprit getankt
Im Vergleich zum Vorjahr ist vor allem die gestiegene Zahl an Pannen-Einsätzen aufgrund von Falschtankungen auffällig. Gerade im heißen Sommer passierte ein solches Malheur in hoher Frequenz. Sofern der Motor nach der Falschtankung noch nicht gestartet wurde, konnte das Fahrzeug in der Regel im Arbö-Prüfzentrum wieder flott gemacht, und so kostspielige Reparaturen vermieden werden.
Technische Dienstleistungen und Wartungsarbeiten
Zu den Hilfeleistungen auf der Straße kamen noch technische Dienstleistungen und Wartungsarbeiten, die in den oberösterreichweit 13 Prüfzentren angeboten werden. Die Hit-Liste der technischen Dienstleistungen im Arbö-Prüfzentrum Attnang-Puchheim führte wie gewohnt mit 2.131 Überprüfungen die §57a-“Pickerl“-Begutachtung an, gefolgt von der Fahrwerksvermessung, der Windschutzscheiben-Reparatur und der Wartung der Klimaanlage. Durch den regen Online-Handel mit Gebrauchtwägen erfreut sich außerdem der „Arbö-Kauftest“ einer stetig steigenden Nachfrage.“Die Leistungsbilanz 2019 unterstreicht die Verantwortung, die wir als Mobilitätsklub übernehmen. Unsere Mitglieder verlassen sich auf unsere rasche Hilfe und wir können diese durch das dichte Netz an Prüfzentren und Technikern auch rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr garantieren“, resümiert Prüfzentrumsleiter Johannes Kremslehner.


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