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BAD GOISERN/ZELEZNIKI. Nicht ganz nach Wunsch verlief das fünfte Weltcup-Rennen der Naturbahnrodlerinnen für Tina Unterberger.

Tina Unterberger beim Weltcuprennen im slowenischen Zelezniki Foto: ÖRV/Chris Walch
Tina Unterberger beim Weltcuprennen im slowenischen Zelezniki Foto: ÖRV/Chris Walch

Schon im ersten der beiden Wertungsläufe riss die Bad Goiserin mehr als zwei Sekunden Rückstand auf und kam als Fünfte ins Ziel. „Ein total dummer Bock! Ich bin über eine Wanne drüber gerutscht, worauf es mir dann die Rodel ordentlich hergerissen hat“, so der Rodelfloh. Im zweiten Durchgang markierte Unterberger zwar die drittbeste Laufzeit, aber für eine Gesamtrangverbesserung reichte es nicht mehr. Damit fiel der „Rodelfloh“ in der Weltcup-Gesamtwertung auf Rang 3 zurück. Den Blick richtet Unterberger jetzt bereits in Richtung Deutschnofen, wo am kommenden Wochenende das nächste Rennen stattfindet: „Das wird verdammt schwer, das ist ja dort quasi ein Wohnzimmer der Südtirolerinnen.“


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