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BAD GOISERN. Beim Downhill-Weltcup-Bewerb im Leogang fuhr Elke Rabeder im Qualifikationszeitlauf auf Platz 21. Damit konnte sich die Bad Goiserin nicht für das Finale der besten 15 Starterinnen qualifizieren.

Elke Rabeder beim Weltcup-Rennen in Leogang Foto: Matthias Fischer
Elke Rabeder beim Weltcup-Rennen in Leogang Foto: Matthias Fischer

Aufgrund des starken Windes am Qualifikationstag entschied sich Rabeder, kein allzu großes Risiko einzugehen und zog bei mehreren Sprüngen nicht voll durch. „Meine Erlebnisse aus der Vergangenheit (Sturz vor drei Jahren in Leogang und ein massiver Crash vor fünf Jahren im norwegischen Hafjell mit Oberschenkelbruch ebenfalls aufgrund des Windes) und die zahlreichen aktuellen „Wind-Stürze“ am Trainingstag ließen die „Vernunft“ siegen“, resümierte Rabeder, die sich mit ihrer Platzierung und der Qualifikationszeit durchaus zufrieden zeigte. „Hab“ ich doch sicherlich einige Sekunden liegen gelassen. Außerdem ist es schön, nach einigen Jahren des Nicht-Antretens und Stürzen wieder mal als Ganzes im Ziel zu stehen“, so das Goserer Downhill-Ass.


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