Unterberger heiß auf Revanche
BAD GOISERN. In der Höhle des Löwen war für Tina Unterberger nichts zu holen. Beim zweiten Weltcuprennen der Naturbahnrodler im südtirolerischen Latzfons lag sie nach dem ersten Durchgang noch auf Schlagdistanz zum Podest, doch dann rutschte die 30-jährige Bad Goiserin im zweiten Durchgang zurück und beendete das Rennen als Fünfte.

Bei teils aufgeweichter Piste war es für die Naturbahnrodlerinnen schwierig die Ideal-Linie zu finden. Am besten mit den schwierigen Verhältnissen kam die Südtirolerin Evelin Lanthaler zurecht. „Ich war einfach zu langsam und dafür kassiert man zu Recht schnell eine „Watschn“, so Unterberger, der schließlich 0,17 Sekunden auf einen Podestplatz fehlten.
Schon am Wochenende folgt nächstes Weltcuprennen
Der dritte Weltcup hätte eigentlich in Moskau stattfinden sollen, doch die warmen Temperaturen machen den Athleten einen Strich durch die Rechnung. Als Ersatzort wurde mit Moos im Passeiertal erneut eine Südtiroler Naturbahn ausgewählt. Dort bietet sich für Unterberger bereits am kommenden Wochenende die Chance, zurückzuschlagen.


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