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BAD GOISERN/TIROL. Für  Tina Unterberger aus Bad Goisern startet kommendes Wochenende die neue Weltcup-Saison und es ist wie jedes Jahr die erste richtige Standortbestimmung unter Wettkampfbedingungen.

Tina Unterberger startet am Wochenende im Kühtai.Foto: Chris Walch
Tina Unterberger startet am Wochenende im Kühtai.Foto: Chris Walch

Aufgrund der anhaltenden und hohen Temperaturen musste sich die Spitzen-Naturbahnrodlerin Tina Unterberger ein wenig in Geduld üben. Der Weltcup-Auftakt musste aufgrund der Wetterlage nämlich verschoben werden. Für Unterberger jedoch keineswegs schlimm. „Kühtai ist immer schwierig, es ist das erste Rennen und keiner weiß, wo er wirklich umgeht. War das Sommertraining erfolgreich? Wie haben meine Konkurrentinnen trainiert? Das sind alles Fragen auf die wir erst nach dem Rennen eine Antwort haben, aber ich bin guter Dinge, denn trotz der Wetterkapriolen konnten wir auf der „Winterleiten“ fast ideale Trainingsbedingungen vorfinden“, sagt Unterberger.

Kühtai war bis jetzt für die Oberösterreicherin meist ein gutes Pflaster. Beim Weltcup Auftakt vor zwei Jahren gewann Tina Unterberger vor den beiden Italienerinnen Greta Pingerra und Evelin Lanthaler und letztes Jahr musste sie sich nur der Italienerin Greta Pinggera undankbar knapp geschlagen geben. „Erfahrungsgemäß ist die Bahn im Kühtai kein Zuckerschlecken, aber ich mag tückische und technisch anspruchsvolle Bahnen und was ich bis jetzt so gesehen habe, wird“s wieder eine Herausforderung werden“, weiß die Rodlerin. 


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