Zweite Etappe der Lainsitzwanderung
BAD GROSSPERTHOLZ. Eine Wandergruppe ging die zweite Etappe der Lainsitz-Wanderung.

Rund 20 Wanderer folgten wieder der Lainsitz bei der zweiten Etappenwanderung der „Gesunden Gemeinde Bad Großpertholz“. Ausgangspunkt war beim ehemaligen Sägewerk in Joachimstal. An diesem Flußabschnitt wurde bereits in früheren Zeiten die Wasserkraft der Lainsitz genutzt. Zahlreiche Gedenk- und Informationstafeln des FVV Harmanschlag erinnern an historischen Plätzen an ein reges Leben an der Lainsitz. Der Weg führte zum Teil entlang des Nordwaldkammwegs, vorbei an „Eisenwerk“ einem Gieß- und Hammerwerk, wo Eisen gegossen und verarbeitet wurde, weiter über die „Stegmühle“ einem ehemaligen Gasthaus und heute noch bestehendem Kleinsägewerk und Kleinkraftwerk das bereits in sehr frühen Jahren die Orte Harmanschlag und Angelbach mit Strom versorgte. Weiter ging es über Angelbach zur bekannten „Papiermühle Mörzinger“, weiter zur „Edermühle“ und letztendlich Richtung Steinbach mit gemütlichem Ausklang im Gasthaus Winter, wo ebenfalls eine Mühle mit Wasserkraft betrieben wurde und auch heute noch mit Hilfe der Lainsitz Strom erzeugt wird.


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