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BÖHEIMKIRCHEN. Anfang der Woche fand der Spatenstich des neuen Gewerbeparks der STEGE GmbH statt. Auf einer Fläche von rund 7000 Quadratmetern entstehen in den nächsten sechs Monaten zwölf Betriebseinheiten mit gewerberechtlicher Generalgenehmigung, die KMUs (Klein- und Mittelbetrieben) einen hochwertigen Standort bieten.

(v.l.) Wolfgang Lehner, Jürgen Erber, Stephanie Kastenberger, Gerhard Kastenberger, Johann Hell, Georg Kastenberger Foto: STEGE GmbH

Neben einem gehobenen Baustandard und entsprechend guter Ausstattung ist Georg Kastenberger, Geschäftsführer der STEGE GmbH, auch auf die Unterstützung der Gemeinde stolz, die letztlich der Standortentscheidung den entscheidenden Vorteil gab. „Neben dem idealen Standort direkt an der Westautobahn, der bereits vorhandenen Infrastruktur für Betriebe, die übrigens bis zu Restaurant und Hotellerie im Industriegebiet reicht, war uns die Unterstützung unseres Projekts durch die Marktgemeinde Böheimkirchen sehr viel wert. Die professionelle Servicierung wie auch die räumlichen Entwicklungsmöglichkeiten für Betriebe vor Ort sind nicht mehr überall selbstverständlich“, sagte Kastenberger.

Zukunftsorientierte Infrastruktur

Errichtet werden Hallenobjekte mit integrierten Büros, die modular auf die jeweils doppelte Fläche erweiterbar sind, sowie auf Bürogebäude mit angekoppelten Hallen, die größeren Betrieben durch zusätzliche Büro- Sozial- und Besprechungsräume entsprechenden Platz bieten. Ausgeführt in solider Stahlbetonkonstruktion setzt man beim Projekt auf moderne Technik vom Glasfaser-Internet bis hin zum elektronischen Schließsystem, um den Mietern eine zukunftsorientierte Infrastruktur zu bieten.

Erstbezug am 1. Oktober

Im Konzept zielt man auf den in Österreich immer noch am stärksten vertretenen Wirtschaftsbereich der KMUs, die zugleich auch genügend Entwicklungsmöglichkeiten am Standort der STEGE in Böheimkirchen haben. Bürgermeister Johann Hell (SPÖ) freut sich über dieses Investment: „Für unser Betriebsgebiet stellt der Bau des STEGE Gewerbeparks genau das richtige Projekt in Zeiten wirtschaftlichen Aufschwungs dar. Neuen, wie auch eingesessenen Unternehmen wird mit der Fläche nicht nur Raum für Erweiterung wie auch für moderne Infrastruktur geboten, sondern auch durch unsere Vernetzung der Betriebe untereinander ein entsprechend zukunftsträchtiges Umfeld.“ Erste Mietverträge konnten bereits geschlossen werden, und auch das zur Familie Kastenberger gehörige Unternehmen Röhrbacher Technik, das Handel mit elektrotechnischen Artikeln betreibt, wird einen Teil der Flächen beziehen. Erstbezug der Objekte ist am 1. Oktober 2018.


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