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MOOSBACH. Bis um 3 Uhr in den Morgenstunden war die Feuerwehr Moosbach am Sonntag aufgrund eines undichten Gastanks im Einsatz. Das Gas musste abgefackelt werden.

  1 / 2   Der Einsatzleiter hält Mannschaft bezüglich des weiteren Vorgehens auf dem Laufenden. Foto: Gerald B. – Photography

Die Feuerwehr rückte unmittelbar nach der Alarmmeldung um 18 Uhr mit einem vollbesetzten Tanklöschfahrzeug und den beiden weiteren Fahrzeugen der Feuerwehr zum Einsatzort aus. Beim Eintreffen konnte bereits beißender Gasgeruch wahrgenommen werden: Sofort wurden die Gebäude evakuiert, stromlos geschalten und dafür gesorgt, dass sich keine weiteren Personen im Gefahrenbereich aufhielten. 

Hilfe angefordert

Im Anschluss an die Evakuierung wurde das Gefährliche Stoffe Fahrzeug (GSF) alarmiert, die Kameraden aus Mauerkirchen unterstützten mit Messarbeiten und weiterem technischem Material. Zusätzlich wurde eine Spezialfirma angefordert, die auf unkontrollierte Gasaustritte spezialisiert ist. Wegen des hohen Gefahrenpotentials fanden sich auch der Bezirksfeuerwehrkommandant Josef Kaiser und Abschnittskommandant Franz Baier an der Einsatzstelle ein.

Gas wurde abgefackelt

Ein Abtanken des Flüssiggases war laut Informationen der Feuerwehr technisch nicht möglich, so musste das Gas kontrolliert abgefackelt werden. Wegen der eisigen Temperaturen zog sich dies jedoch über mehrere Stunden.


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