Leben zwischen Träumen, Angst und Aufbruch
BRAUNAU. Gemeinsam mit der Theatergruppe „reset“ standen vier jugendliche Flüchtlinge für „ZusammenWachsen“ auf der Bühne. ein Stück über ihr Leben zwischen Träumen, Angst und Aufbruch.

Eine Brücke zwischen den Kulturen schlagen – das war das Ziel einer Maturaprojektgruppe der Abend-HAK Braunau. Zusammen mit der Forumtheatergruppe „reset“ und vier 17-jährigen Flüchtlingen aus dem Jugendwohnhaus INNland der Volkshilfe erarbeiteten sie ein Theaterprojekt, dass bei der Premiere in der Musikschule Braunau großen Anklang fand. Das Stück „ZusammenWachsen“ erzählt von einem Leben zwischen Träumen, Angst und Aufbruch. Es handelt vom Leben der vier Jugendlichen, die alleine aus ihren Heimatländern geflohen sind, ihren Träumen, ihren Hoffnungen und Wünschen für die Zukunft. „Wir haben uns gefragt, wie die minderjährigen Flüchtlinge, mit denen wir schon länger zusammengearbeitet haben, sich ihren Mitmenschen vorstellen können, wenn persönliche Kontakte aufgrund von Unsicherheiten auf beiden Seiten schwer zustande kommen“, erklärt Aischa Remeih, Maturantin und Flüchtlingsbetreuerin der Volkshilfe. Nach dem großen Erfolg sollen weitere Projekte dieser Art entstehen.


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