Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

BURGHAUSEN. Die Stadt Burghausen will regionalen Künstlern auch in der Corona-Zeit ermöglichen, wieder einmal auf der Bühne zu stehen. Daher wurde der Ankersaal zu einem Aufnahmestudio umgebaut. Das Kulturbüro bietet die Möglichkeit an, in Form von online Spenden-Tickets die Künstler in der schwierigen Zeit zu unterstützen.

Unter anderem ist das Musiktrio bestehend aus Anno Kesting (v.r.), Thomas Hartmann und Georg Karger zu sehen und zu hören. Foto: Wolfgang Hanninger

Der Burghauser Ankersaal geht wieder sprichwörtlich „on Air“ und bietet regionalen Künstlern zumindest in virtueller Form wieder die Möglichkeit, auf der Bühne zu stehen. Die Veranstaltungslocation wurde dazu in ein Aufnahmestudio umgebaut und die Künstler können dadurch auch in der publikumsfreien Zeit auftreten. Das Burghauser Kulturbüro stellt eine technische Möglichkeit bereit, mit der Zuhörer direkt an die Künstler spenden können. Online Spenden-Tickets können unter www.burghausen.de/kulturbuero erworben werden. In coronakonformen Abständen spielen die Künstler auf der Ankersaalbühne, lesen oder tanzen.

Vorfreude auf Zeit nach der Pandemie machen

Die Beiträge sollen vor allem Lust und Freude darauf machen, sich nach der Öffnung wieder in das Burghauser Kulturleben zu begeben. Gezeigt werden die Musikfilme als Stream über das Ticketportal des Kulturbüros. Später werden dann auch alle Aufnahmen auf dem YouTube-Kanal der Stadt zu sehen sein. Zu sehen und hören gibt es unter anderem die Anhenga Musi am Donnerstag, 11. Februar, um 19 Uhr oder den poetischen Ohnsinn von Josef Wittmann und Foixmusi von Josef Irgmeier am Dienstag, 16. Februar, ebenfalls um 19 Uhr. Das genaue Programm ist online zu finden und geht bis 2. März. Die Spenden aus den Streaming-Angeboten gehen direkt an die Künstler.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden