Theater: Gugg Eigenproduktion "Der Vorname"
BRAUNAU. Die neue Gugg Eigenproduktion befindet sich im Endspurt. Ab Freitag, 20. Oktober, steht die französische Komödie „ Der Vorname“ an gleich sieben Abenden auf dem Spielplan.

Die Handlung
Ein gemütlicher Abend soll es werden, in der Wohnung des Literaturprofessors Pierre Garaud und seiner Ehefrau Elisabeth Garaud-Larchet. Freunde und Familie sind zu Gast: Elisabeths Bruder Vincent mit seiner schwangeren Lebensgefährtin Anna, dazu Claude Gatignol, Posaunist im Rundfunkorchester und Freund seit Kindertagen. Für Vincent, einen begnadeten Selbstdarsteller, ist die Runde zu friedlich. Um für „Stimmung“ zu sorgen, enthüllt er den fassungslosen Freunden den geplanten Vornamen seines noch ungeborenen Sohnes: Adolphe. Die Debatte um die Frage, ob man sein Kind „nach Hitler benennen darf“, ist nur eine der hitzigen Diskussionen dieses Abends, die dazu führen, dass das Familientreffen komplett aus dem Ruder läuft. Die intellektuelle Distanz geht bald flöten, Wortgefechte werden ausgetragen, aus Toleranz wird ein Tanz teuflischer Gemeinheiten. Eitelkeit trifft auf Kalkül und Provokation. Nach und nach bringen die Freunde so ziemlich jedes dunkle Geheimnis auf den Tisch, das die Familienvergangenheit zu bieten hat. Auch das von Claude.
Karten
Preise: 24 Euro, 22 Euro ermäßigt, Halbpreiskarten für Schüler und Studenten an der Abendkasse, Freikarten für Kulturpassinhaber


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