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BRAUNAU. Beim Wettbewerb für Diplomarbeiten der Fachhochschule Kärnten konnte die HTL Braunau die Hälfte der insgesamt ausgegebenen Preise für sich verbuchen und in Summe 3.000 Euro Preisgeld mit nach Hause nehmen.

Foto: Privat
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Aufgrund des Veranstaltungsverbotes wurde das Finale des FH Kärnten Wettbewerbs in diesem Jahr online durchgeführt und die Teilnehmer mussten über Video ihre Projekte präsentieren und sich den Fragen der Jury stellen. Doch nicht nur aufgrund der außergewöhnlichen Umstände wird der 24. April einen besonderen Eintrag in die Geschichte der HTL Braunau bekommen, denn die Häfte der insgesamt zwölf Preise ging an die Schule. Die Projekte holten ein Preisgeld von insgesamt 3.000 Euro. Etwa „HoloChess“ von Marcell Achrainer und Martin Schacherbauer, das in der Kategorie Engineering & IT die Jury überzeugen und Platz Eins holen konnte. Den dritten Platz in derselben Kategorie ging an das Projekt „FindMyWay - Leitsystem für Menschen mit Beeinträchtigungen“ von Vanessa Dorn, Laura Haberl. Den zweiten Platz in der Kategorie Bauingenieurwesen & Architektur belegte das Projekt „IsoBrick“ von Johannes Lindhorn und Johanna Regl und den dritten Platz in der Kategorie Gesundheit & Soziales erhielt das Projekt „ERP-Messung mit EEG“ von Sebastian Bramberger und Elmas Sengönül. Das Tüpfelchen auf dem I war zum Abschluss die Verleihung der drei Sonderpreise „Smarte Systeme“. Erfolgreich waren hier gleich zwei Projekte aus der HTL Braunau. Einerseits wieder das Projekt „FindMyWay“ und andererseits „Universal SmartHome“ von Johannes Baischer und Raphael Brachmaier.


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