Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

BEZIRK BRAUNAU. Bezirkswirtesprecher Herbert Karer sprach mit Tips über das erste Wochenende nach der Wiedereröffnung der Gastronomie. Er spürt großen Rückhaltung der Gäste und eine Aufbruchstimmung, wünscht sich aber noch weitere Unterstützung und Lockerungen der Schutzmaßnahmen.

  1 / 2   Bezirkswirtesprecher Herbert Karer geht durch das Tragen eines Schilds in Sachen Sicherheitsmaßnahmen mit gutem Beispiel voran. Fotos: Privat

Am vergangenen Wochenende durften die Wirte nach der coronabedingten Schließung im März erstmalig wieder ihre Gäste in Empfang nehmen. Dabei gelten aktuell allerdings noch strenge Richtlinien wie Mindestabstand, das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes außer beim Sitzen am Tisch und die maximale Anzahl von vier Erwachsenen pro Tisch. „Gerade bei Stammtischen ist diese Regelung natürlich nur schwer umzusetzen“, meint der Braunauer Wirtesprecher Herbert Karer vom Gasthaus Badhaus in Mattighofen. „Man merkt aber auf jeden Fall eine Aufbruchstimmung. Die Gäste sind sehr mitfühlend und loyal und wollen die heimischen Wirte unterstützten“, freut sich Karer aber über den großen Rückhalt der Bevölkerung. Das habe man zwischenzeitlich auch schon bei den Abholern gemerkt, es sei hier eine Solidarität wie in keiner anderen Branche zu spüren. Er habe bisher auch noch von keinem Wirt aus dem Bezirk gehört, der seinen Betrieb nach der Corona-Krise nicht mehr öffnen will, dennoch sind die Umsätze und auch die generelle Stimmung noch längst nicht auf Normalniveau. Speziell im ländlichen Raum würde sich Karer zudem auch Einmalzahlungen für Wirte als Entlastung wünschen.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden