Aktion für mehr Sicherheit im Verkehr in Altheim
ALTHEIM. Wie wichtig die Verwendung von Sicherheitsmaßnahmen im Verkehr ist, betonten Altheims Vizebürgermeister Thomas Gut (ÖVP) und der Zivilschutzbeauftragte Hermann Gschaider bei einer Aktion in Altheim.

Sie testeten dabei gemeinsam mit dem elfjährigen Nils und seiner Mama Miriam Schneilinger aus Altheim die Sinnhaftigkeit von Warnwesten und Reflektorbändern im Straßenverkehr.
Kinder haben wegen ihrer Größe ein anderes Sichtfeld als Erwachsene und es fällt ihnen schwer, Dinge gleichzeitig wahrzunehmen. Die Fähigkeit für eine sichere Verkehrsteilnahme entwickelt sich erst mit zwölf bis 14 Jahren. Für Kinder, aber auch Erwachsene, lauern im Straßenverkehr somit viele Gefahren, besonders in der dunklen Jahreszeit.
Fußgänger sind oft zu dunkel gekleidet und werden dadurch von motorisierten Verkehrsteilnehmern zu spät wahrgenommen. Solche Unfälle könnten mit Warnweste und Co. verhindert werden, durch sie erhöht sich die Sichtbarkeit auf rund 150 Meter. Auch helle Kleidung mit rückstrahlendem Materialeinsätzen wird empfohlen.
„Wir appellieren dafür, dass Schulkinder die Westen zumindest am Schulweg und alle Fußgänger in der Dunkelheit sichtbare Schutzmaßnahmen wie Warnwesten oder Reflektorbänder verwenden“, so Gut.


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