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FELDKIRCHEN. Erna Pair aus Feldkirchen über ihre Venen-Operation:

 (Foto: Tips)
(Foto: Tips)

Im Dezember 2023 ist mir eine Vene am Schienbein aufgebrochen und ich musste in Braunau genäht werden. Vier Wochen später ist mir wieder eine Vene aufgebrochen, diese wurde auch in Braunau verklebt. Einige Tage später bekam ich starte Schmerzen, also fuhr ich wieder ins Krankenhaus Braunau, die meine Schmerzen als überzogen bewertet haben. Es wurde mir nur Gummistrümpfe verordnet. Zwei Wochen später stand ich schon wieder im Krankenhaus auf der Matte. Ein Arzt schaute sich das offene Bein an und sagte: „Liebe Frau nehmen sie erst 20 Kilo ab, dann können wir Sie im Oktober operieren, denn vorher wären keine Termine mehr frei.“ Am Boden zerstört fuhr ich meiner Hausärztin und schilderte meine Lage. Ich könne ohne Schmerzmittel nicht mehr schlafen, ich brauchte eine schnelle Lösung. Su suchte ich mir einen Wahl-Arzt, der auf Venen spezialisiert ist. Die Fachärztin für Gefäßchirurgie Dr. Magometschnigg in Salzburg. Ich bekam in zwei Tagen einen Termin zum anschauen des Beines. Drei Tage danach wurde ich operiert. Es ist jetzt zwei Monate her, die offenen Stellen sind noch nicht verheilt, aber die Schmerzen sind weg. Ich musste mir die Operation selbst bezahlen, 3.900 Euro. Ich habe die Rechnung der SVS eingeschickt und bekam nur 403 Euro zurück. Ich bin eine Pensionistin, das ist für mich viel Geld. Für mich war diese Operation eine NOT-OP, die Befreiung meiner Schmerzen.


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