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ST. GEORGEN. Der Stockschützenverein St. Georgen hat mit der Stockhalle einen besonderen Treffpunkt: Sie dient nicht nur zu Vereinssitzungen, sondern wird auch für Frühschoppen, Infoveranstaltungen und Feste genutzt.

Der Stockschützenverein bot auch ein Ferienprogramm an. (Foto: Fred Zöhrer)
Der Stockschützenverein bot auch ein Ferienprogramm an. (Foto: Fred Zöhrer)

In St. Georgen gibt es derzeit kein Gasthaus. Der Treffpunkt der Gemeinde hat sich daher in die Stockhalle verlagert. Das Gebäude ist viel mehr als das Heim des Stockschützenvereins. Viele Feste wurden in den vergangenen Jahren darin abgehalten.

Im Vorjahr wurde beispielsweise der Leonhardiritt, zu dem mehr als 1.200 Eintrittskarten verkauft wurden, dort veranstaltet. Mitte Juli wurde das Gründungsfest des Kameradschaftsbundes gefeiert. Auch der Frühschoppen der Landjugend, eine Pflanzentauschbörse der Gesunden Gemeinde oder ein Ferienprogramm für Kinder werden in der Halle abgehalten.

Die Geschichte

Den Stockschützenverein gibt es seit 1987. Gründungsobmann Johann Habel errichtete zwei Stockbahnen neben dem Gemeindeamt. Diese wurden mit den Jahren erweitert. „2022 wurde dann mit dem Bau der Stockhalle begonnen. Die Fertigstellung und Einweihung war im Mai 2023“, erzählt der heutige Obmann Fred Zöhrer.

96 Mitglieder

Derzeit hat der Verein 96 Mitglieder (84 Herren und zwölf Damen). Sie treffen sich zweimal die Woche, Dienstag und Donnerstag von 19.30 bis 22 Uhr, zum Stockschießen. Darauf folgt ein gemütliches Zusammensitzen.

Jährlich steht ein Ausflug auf dem Programm. Zudem werden Turniere abgehalten und besucht.


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