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Artenvielfalt: Viele Gemeindeflächen werden zu bunten Blühwiesen

Sabrina Reiter, 03.05.2020 07:48

BEZIRK BRAUNAU. Blühwiesen anzulegen ist ein Trend der schon vor einigen Jahren begonnen hat. Immer mehr Ideen kommen von den Menschen aus der Region, die noch brachliegende oder ungenützte Flächen in Blühwiesen und Bienenweiden verwandeln. Auch immer mehr Gemeinden im Bezirk schließen sich dem Trend an.

Foto: Privat
Foto: Privat

Zuletzt hat Perwang als Agenda21-Gemeinde die „Perwanger Gartenvielfalt“ gestartet. Im Ortskern wurde ein Blühstreifen angelegt, der von Frühling bis Herbst blüht. Denn mit einer Wildblumen- und Kräutermischung von mehr als 30 Sorten ist gewährleistet, dass die Malven, Sonnenblumen, Koriander, Fenchel, Königskerzen, Feld-Thymian bis hin zur Korn- und Mohnblume, das ganze Jahr über ein üppiger Blumenstrauß aus der Natur gepflückt werden kann. Nicht nur Gemeindeflächen sondern auch Hausgärten und ungenütztes Firmengelände sind Teil der Aktion. Im Rahmen des Projektes werden auch Praxisseminare und geführte Naturwanderungen durchgeführt. Auf der neu gestalteten Homepage www.perwang-mei-dahoam.at wird über die neuesten Aktivitäten berichtet – demnächst auch mit eigenen Kinderseiten.

Zwei weitere neue Projekte

Ähnliche Projekte wurden auch in Burgkirchen, Mauerkirchen und Uttendorf sowie Gilgenberg und Handenberg gestartet. LEADER-Manager Florian Reitsammer und Stefanie Moser, Regionalmanagerin für Nachhaltigkeit und Umwelt von der RMOÖ GmbH, freut es besonders, dass Themen und Initiativen zum Thema ökologische Nachhaltigkeit in den Agenda 21 Prozessen und LEADER-Projekten im Innviertel zunehmend an Relevanz gewinnen und dabei wertvolle Synergien zwischen den Projekten in der Region entstehen und genutzt werden können.


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