Landesliga West: Andorf darf Sprudelwasser einkühlen
BEZIRKE BRAUNAU/SCHÄRDING. Eine Vorentscheidung im Rennen um den Herbstmeistertitel ist gefallen. Während der erste Verfolger SU Pettenbach in ein 1:4-Heimdebakel gegen Schwanenstadt08 lief, gewann Tabellenführer FC Andorf das Schärdinger Bezirksderby beim SK vor 500 Fans 1:0.

Nach dem Goldtor von Peter Nagy kurz vor der Pause steht fest, das Erfolgstrainer Bernhard Straif und seine Mannen mit sechs Zählern Vorsprung auf die Almtaler in die noch ausstehenden drei Hinrunden gehen.
„SK hätte Punkt verdient“
„Kompliment den starken Schärdingern, sie hätten sich einen Punkt verdient. Aber wenn es so gut läuft, gewinnt man eben auch solche Spiele“, spricht Sektionsleiter die maximalen 30 Punkte aus zehn Runden an.
Nicht über ein 1:1-Heimunentschieden kam der Tabellendritte Friedburg gegen Eferding hinaus. Weil sich die Goalgetter Thomas Fenninger und Halid Hasanovic diesmal nobel zurück hielten, musste Florian Reitsamer die frühe Führung besorgen. Der späte Ausgleich gelang Karlo Golovrski erst zehn Minuten vor dem Schlusspfiff.
Heimsieg gegen „Badkicker“
Mit einem Doppelpack vor der Pause legte Ilija Ivic den Grundstein für den Braunauer 3:1-Heimerfolg über das noch sieglose Schlusslicht Bad Wimsbach.
Den sechsten Saisonzähler ergatterte Esternberg mit einem torlosen Remis in Sattledt.


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