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BRAUNAU. Nur wenige können Walter Fink als Tischtennisspieler das Wasser reichen, nur wenige gehen als Sieger gegen ihn von der Platte. Trotz seines fortgeschrittenen Alters, er wird Ende des Jahres 70 Jahre jung, zählt der Obmann des Tischtennisklubs der Union-VKB Braunau zu den sportlichen Aushängeschildern des Vereins.

Waler Fink (r.) mit Jakob Leonhartsberger vom UTTC Mettmach gegen den er seinen 2.400. Sieg errungen hat. Foto: Privat

Vor einigen Tagen Walter Fink von der Union-VKB Braunau eine fast magische Zahl an Meisterschaftsiegen erreicht. Sage und schreibe unglaubliche 2.400 mal ging das Mitglied der ehemals legendären und erfolgreichen Braunauer Tischtennisgeneration, das seit 1963 und aktuell in der Bezirksklasse mit der zweiten Braunauer Mannschaft um Meisterschaftspunkte kämpft, als Gewinner von der Platte — eine für viele unvorstellbare und kaum zu überbietende Rekordbilanz.

Junge Nachfolger

In seine großen Fußstapfen treten könnten einmal die Spieler der jungen Generation. Zwei davon, die um einige Jahrzehnte jüngeren Spieler wie Moritz Stegfellner, der mit seinem 100. Sieg gerade die erste Schallmauer durchbrochen hat, und Bernhard Streif mit seinem 200. Erfolg in einem offiziellen Meisterschaftsspiel.


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