AMAG: Nach Standorterweiterung folgt Absatzrekord
BRAUNAU. Die AMAG Austria Metall AG setzte den Erfolgstrend im dritten Quartal 2017 weiter fort. Bei Absatz, Umsatz und Ergebnis konnte das Unternehmen im Zeitraum von Jänner bis September des Jahres deutliche Steigerungen im Vergleich zum Vorjahr erreichen.

Der Gesamtabsatz der AMAG lag in den ersten drei Quartalen 2017 bei 318.900 Tonnen und damit um drei Prozent höher als im Vergleich zum Vorjahr. Als wesentlichen Treiber für dieses Mengenwachstum nennt das Unternehmen vor allem das organische Wachstumsprogramm am Standort Ranshofen. Bei Aluminiumwalzprodukten stieg die Absatzmenge im Vergleich zu den ersten neun Monaten des Vorjahres sogar um sechs Prozent auf einen neuen Rekordwert von 162.500 Tonnen.
Absatzrekord erzielt
„Wir konnten unsere zunehmende Spezialisierung und technologische Kompetenz wiederum in wirtschaftlichen Erfolg umsetzen. Mit dem erweiterten Produktportfolio und den neuen Anlagen gelang uns ein Absatzrekord“, erklärt Vorstandsvorsitzender Helmut Wieser. Das höhere Absatzvolumen und auch ein gestiegener Aluminiumpreis wirkten sich positiv auf den Umsatz aus: Dieser erhöhte sich um 15 Prozent auf 790 Millionen Euro. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) verbesserte sich um 18 Prozent auf 129 Millionen Euro.


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