Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

BRAUNAU. Die Zukunftsregion Braunau hat ihr Radverkehrskonzept aktualisiert und grünes Licht für die Umsetzungsprojekte gegeben, die derzeit in Planung sind. Damit soll die Radinfrastruktur der Region verbessert werden.

Die Bürgermeister der Zukunftsregion Braunau (v.l.): Johannes Waidbacher (Braunau), Johann Prillhofer (Neukirchen), Robert Wimmer (St. Peter) und Albert Troppmair (Burgkirchen) Foto: RMOÖ

Konkret handelt es sich um drei Lückenschlüsse an den Hauptrad-routen in den Gemeinden Braunau, Burgkirchen und St. Peter, die von der Zukunftsregion Braunau geplant sind. Mit diesem Radverkehrskonzept soll der Bezirk für Radfahrer attraktiver werden. Außerdem soll an der Grenze zu Neukirchen und Braunau eine Querungshilfe entstehen.

Für die Umsetzung stehen bis zu 1,2 Millionen Euro bei einer 50-prozentigen Förderquote zur Verfügung. „Damit kommen wir dem Ziel einer fahrradfreundlichen Region einen weiteren Schritt näher“, meint Johannes Waidbacher, Bürgermeister von Braunau und Sprecher der Zukunftsregion.Die Pläne sind bereits von den zuständigen Stellen geprüft worden. Nun wird jede Gemeinde einen Förderantrag stellen. „Zuvor müssen noch formale Voraussetzungen wie die Verfügbarkeit der Grundstücke geprüft werden“, sagt Waidbacher.

Langer Atem für Umsetzung

Bereits 2013 erkannten die Gemeinden Braunau, Burgkirchen, Neukirchen und St. Peter die Notwendigkeit einer Zusammenarbeit. Die erarbeiteten Konzepte dienen als Grundlage für die gemeinsame Raumentwicklung, die bis 2035 realisiert werden soll. „Wir sind uns bewusst, dass wir für die 2013 begonnene Arbeit einen langen Atem brauchen und Ergebnisse erst nach Jahren sichtbar werden. Wir sind damit jetzt Wegbereiter für die nachfolgenden Generationen“, sagt Bürgermeister Robert Wimmer aus St. Peter.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden

Antworten
Gastuser
Gastuser
23.03.2018 10:35

über 20 Jahre für Radweg??!

sag mal gehts noch, was ist blos los mit dieser Politik?die Innviertler brauchen wirklich viel Geduld mit diesen Spezialisten im Amt.. Die haben schon 2013 erkannt dass die Radwege verbessert werden könnten..was ist in der Zwischenzeit passiert??? NICHTS! typisch.. und jetzt vertrösten einen diese Idioten auf 2035 sag mal gehts noch? Sieht man sich zb die sog. "Radwege" in Mattighofen an wird man feststellen das man nirgends durchgängig fahren kann geschweige denn bei manchen sicher fahren kann wenn sich der Radfahrstreifen direkt neben der PKW Fahrbahn befindet. Also meiner Meinung nach sollten sich die Herrschaften mal selbst aufs Bike setzen und die Strecken abfahren


Weitere Beiträge

Artenvielfalt mit Bewegungstheater spielerisch auf die Bühne gebracht

Artenvielfalt mit Bewegungstheater spielerisch auf die Bühne gebracht

ALTHEIM/RIED. Wie können Kinder Natur- und Klimaschutz kennenlernen? Dieser Frage widmeten sich die Klima- und Energiemodellregionen (KEM) Inn-Hausruck ...

Tips - total regionalSabrina Antlinger
Wirtschaftsempfang der WKO Braunau: China-Vortrag und Wechsel an der Spitze

Wirtschaftsempfang der WKO Braunau: China-Vortrag und Wechsel an der Spitze

BRAUNAU. Beim Wirtschaftsempfang der WKO Braunau standen heuer die wirtschaftliche Bedeutung Chinas und ein Wechsel an der Spitze der Bezirksstelle ...

Tips - total regionalSabrina Antlinger
Gabriele Knauseder zieht Bilanz ihrer Arbeit nach fünf Jahren im Landtag

Gabriele Knauseder zieht Bilanz ihrer Arbeit nach fünf Jahren im Landtag

BEZIRK BRAUNAU. Ein Jahr vor der nächsten Landtagswahl in Oberösterreich zieht SPÖ-Landtagsabgeordnete Gabriele Knauseder Bilanz über ihre ...

Tips - total regionalSabrina Antlinger
Baustelle auf der Oberinnviertler Straße

Baustelle auf der Oberinnviertler Straße

MATTIGHOFEN/PISCHELSDORF. Auf der L503, der Oberinnviertler Straße zwischen Mattighofen und Wagenham, finden bis 27. November Instandhaltungsarbeiten ...

Tips - total regionalSabrina Antlinger
Ranshofner Aluminiumproduzent erhielt zum zweiten Mal in Folge ESG-Award

Ranshofner Aluminiumproduzent erhielt zum zweiten Mal in Folge ESG-Award

BRAUNAU-RANSHOFEN. Die AMAG Austria Metall AG wurde bei den „Austria’s Leading Companies“ in Oberösterreich zum zweiten Mal in Folge mit ...

Tips - total regionalSabrina Antlinger
Generationenwechsel in der Wirtschaftskammer Braunau: Martin Feichtinger folgt auf Klemens Steidl

Generationenwechsel in der Wirtschaftskammer Braunau: Martin Feichtinger folgt auf Klemens Steidl

BEZIRK BRAUNAU. An der Spitze der Wirtschaftskammer-Bezirksstelle Braunau steht ein Wechsel bevor: Mit 16. Oktober übernimmt der 26-jährige ...

Tips - total regionalSabrina Kastenauer
Weitere Beiträge