Planung für fahrradfreundliche Region Braunau schreitet voran
BRAUNAU. Die Zukunftsregion Braunau hat ihr Radverkehrskonzept aktualisiert und grünes Licht für die Umsetzungsprojekte gegeben, die derzeit in Planung sind. Damit soll die Radinfrastruktur der Region verbessert werden.

Konkret handelt es sich um drei Lückenschlüsse an den Hauptrad-routen in den Gemeinden Braunau, Burgkirchen und St. Peter, die von der Zukunftsregion Braunau geplant sind. Mit diesem Radverkehrskonzept soll der Bezirk für Radfahrer attraktiver werden. Außerdem soll an der Grenze zu Neukirchen und Braunau eine Querungshilfe entstehen.
Für die Umsetzung stehen bis zu 1,2 Millionen Euro bei einer 50-prozentigen Förderquote zur Verfügung. „Damit kommen wir dem Ziel einer fahrradfreundlichen Region einen weiteren Schritt näher“, meint Johannes Waidbacher, Bürgermeister von Braunau und Sprecher der Zukunftsregion.Die Pläne sind bereits von den zuständigen Stellen geprüft worden. Nun wird jede Gemeinde einen Förderantrag stellen. „Zuvor müssen noch formale Voraussetzungen wie die Verfügbarkeit der Grundstücke geprüft werden“, sagt Waidbacher.
Langer Atem für Umsetzung
Bereits 2013 erkannten die Gemeinden Braunau, Burgkirchen, Neukirchen und St. Peter die Notwendigkeit einer Zusammenarbeit. Die erarbeiteten Konzepte dienen als Grundlage für die gemeinsame Raumentwicklung, die bis 2035 realisiert werden soll. „Wir sind uns bewusst, dass wir für die 2013 begonnene Arbeit einen langen Atem brauchen und Ergebnisse erst nach Jahren sichtbar werden. Wir sind damit jetzt Wegbereiter für die nachfolgenden Generationen“, sagt Bürgermeister Robert Wimmer aus St. Peter.


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23.03.2018 10:35
über 20 Jahre für Radweg??!
sag mal gehts noch, was ist blos los mit dieser Politik?die Innviertler brauchen wirklich viel Geduld mit diesen Spezialisten im Amt.. Die haben schon 2013 erkannt dass die Radwege verbessert werden könnten..was ist in der Zwischenzeit passiert??? NICHTS! typisch.. und jetzt vertrösten einen diese Idioten auf 2035 sag mal gehts noch? Sieht man sich zb die sog. "Radwege" in Mattighofen an wird man feststellen das man nirgends durchgängig fahren kann geschweige denn bei manchen sicher fahren kann wenn sich der Radfahrstreifen direkt neben der PKW Fahrbahn befindet. Also meiner Meinung nach sollten sich die Herrschaften mal selbst aufs Bike setzen und die Strecken abfahren