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BRAUNAU/SIMBACH. Neun Gemeinden in der Region Braunau-Simbach haben sich 2015 zu einer Region zusammengeschlossen. Nun fand die erste grenzüberschreitende Bürgermeisterkonferenz statt.

Foto: Regionalmanagement
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Vor sechs Jahren schlossen sich die vier Gemeinden Braunau, Burgkirchen, Neukirchen und St. Peter zur „Zukunftsregion Braunau“ zusammen, um ein gemeinsames Raumentwicklungskonzept zu erarbeiten. Von Beginn an war klar, dass auch die Nachbargemeinden auf bayerischer Seite in die nachhaltige, gemeindeübergreifende Bearbeitung raumwirksamer Konzepte miteinbezogen werden müssen. Und so gründete sich 2015 die „Mittelzentrumsregion Simbach“, die Simbach, Kirchdorf, Julbach, Stubenberg und Ering vereint.

Mittelzentrumsregion Braunau-Simbach

Als gemeinsame Mittelzentrumsregion Braunau-Simbach sollen künftig Fragen der Raum- und Regionsentwicklung auch über die Landesgrenzen hinweg betrachtet werden. Ende November fand die erste grenzüberschreitende Bürgermeisterkonferenz aller neun Gemeinden statt. Gemeinsam mit dem Regionalmanagement OÖ und Regionalmanagement Rottal-Inn wurde dabei die weitere Zusammenarbeit geplant.

Auftakt für regelmäßigen Austausch

Damit wurde der Auftakt für einen regelmäßigen Austausch zu gemeinsamen Zukunftsthemen in der rund 44.000 Einwohner und 275 Quadratkilometer fassenden Mittelzentrumsregion Braunau-Simbach gesetzt. Konkret sollen im kommenden Jahr die Schwerpunktthemen „Radregion“ sowie „Interkommunale Kooperation“ vertieft werden. Auch der gegenseitige Austausch zum Thema „Flächenentwicklung“ steht auf der Agenda


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