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BRAUNAU-RANSHOFEN. Der Amag-Sozialpreis 2020 geht an ein Projekt für die Errichtung eines eigenen Verkaufsladens für die Senioren im Bezirksseniorenheim Braunau. Insgesamt wurden rund 25.000 Euro für sechs soziale Projekt in der Region vergeben.

Der Amag-Vorstandsvorsitzende Gerald Mayer übergab die Siegerurkunde an Marketing-Mitarbeiterin Tamara Schreiber Foto: Amag

Beim diesjährigen Amag-Sozialpreis 2020 wurde das Projekt von Marketing-Mitarbeiterin Tamara Schreiber zum Sieger gekürt. Dabei wird im Bezirksseniorenzentrum Braunau ein neuer Verkaufsladen für die Bewohner errichtet. Dieser soll einen Beitrag zur Selbstständigkeit und zum sozialen Austausch leisten. In dem Laden soll künftig ein kleines Sortiment an Produkten des täglichen Bedarfs angeboten werden. Die Amag übernimmt dabei die Anschaffungskosten für das Mobiliar des Verkaufsladens von rund 12.000 Euro. Tamara Schreiber wird die weitere Umsetzung begleiten. Die Übergabe der Urkunde fand coronabedingt in kleinem Kreise statt, die feierliche Überreichung des Sozialpreises wurde in den Herbst verlegt.

Fünf weitere Projekte werden gefördert

Neben den Siegerprojekt wurden noch fünf weitere Sozialprojekte zur Umsetzung freigegeben. Dazu gehören ein höhenverstellbares Pflegebett für das Haus für Senioren des Diakoniewerks Mauerkirchen, die Einrichtung einer Spielecke im neu gestalteten Begegnungszentrum Braunau, eine finanzielle Unterstützung des Vereins „Potenzialwerkstatt“ in Mörschwang, eine Alpakawanderung für Kinder und Jugendliche im Schloss Neuhaus im Alpaka Regenbogenland in Saiga Hans sowie neue Dressen und die Übernahme der Hallenmiete für die Fußballgruppe des Diakoniewerks Mauerkirchen. Insgesamt fließen beim Amag-Sozialpreis heuer rund 25.000 Euro an Unterstützungsleistungen für soziale Projekt in der Region.


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