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RANSHOFEN. Der Ranshofner Aluminiumproduzent AMAG vermeldet für das Geschäftsjahr 2022 einen neuen Rekordwert bei Umsatz und Ergebniskennzahlen.

AMAG verzeichnet im Geschäftsjahr 2022 erneut Höchstwerte. (Foto: AMAG)
AMAG verzeichnet im Geschäftsjahr 2022 erneut Höchstwerte. (Foto: AMAG)

Die Umsatzerlöse stiegen um 37 Prozent auf 1,727 Milliarden Euro. Um 33 Prozent steigerte sich das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA). Dieses beträgt 247,1 Millionen Euro. Ähnlich wie im Vorjahr wurden 442.000 Tonnen Aluminium abgesetzt.

Erstmals im dreistelligen Bereich liegt außerdem das Ergebnis nach Ertragssteuern. Hier verzeichnet die AMAG mit 109,3 Millionen Euro ein Plus von 69 Prozent. In der Hauptversammlung im April wollen der Vorstand und Aufsichtsrat eine Dividende von 1,50 Euro pro Aktie vorschlagen.

Gute Prognose

Auch für 2023 rechnet das Unternehmen mit einer guten Nachfrage nach Aluminium. Eine Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2023 sei wegen der aktuellen Unsicherheiten im Wirtschaftsumfeld allerdings noch nicht möglich. Gerald Mayer, Vorstandsvorsitzender der AMAG, ist aber zuversichtlich: „Mit unserem breiten Portfolio, bestehend aus über 5.000 Produkten, und unserer Flexibilität in der Produktion werden wir auch künftige Herausforderungen bewältigen.“


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