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ASPACH/METTMACH. Die L503 Oberinnviertler Straße, die Mettmach und Aspach verbindet, wird ausgebaut. Dazu ist eine Totalsperre erforderlich. Rund 2,5 Millionen Euro werden für die Verbesserung der Infrastruktur investiert.

Landtagsabgeordneter Günther Lengauer (v. l.), Landtagsabgeordneter Thomas Dim, Landesrat Günther Steinkellner, Mettmachs Bürgermeister Erich Gaisbauer, Landtagsabgeordneter Klaus Mühlbacher und Aspachs Bürgermeister Georg Gattringer waren beim Spatenstich dabei. (Foto: Land OÖ/Daniel Kauder)

Die L503 gilt als wichtigste Verbindung von Ried bis ins Obere Innviertel. Aktuell liegt der Straßenquerschnitt zwischen 4,5 und 6,25 Metern. Da diese Breiten nicht zeitgemäß sind, wird ein Ausbau durchgeführt.

Durchgängige Geh- und Radwegverbindung

Davon profitiert nicht nur der motorisierte Verkehr, sondern auch der Rad- und Fußverkehr. So soll eine durchgängige Geh- und Radwegverbindung zwischen Mettmach und Aspach entstehen. „Gerade in der heutigen Zeit besitzt die Mobilität eine große Vielfalt, die bei unseren Planungen umfänglich mitbedacht wurde. Der Individualverkehr, der öffentliche Verkehr sowie der Rad- und Fußverkehr kommen so mobil und sicher ans Ziel“, erklärt der Infrastruktur-Landesrat Günther Steinkellner (FPÖ).

Mehr Verkehrssicherheit

Um die Verkehrssicherheit zu erhöhen, wird nach der Ortsausfahrt Mettmach Richtung Aspach der Kurvenradius erhöht. Zudem wird zu Beginn des Baubereichs ein Fahrbahnteiler miterrichtet.

Totalsperre erforderlich

Für den Großteil der Bauarbeiten ist eine Totalsperre der L503 erforderlich. Daher wird gemeinsam mit den betroffenen Gemeinden und der zuständigen Behörde ein regionales Umleitungskonzept ausgearbeitet.

Die Bauarbeiten haben bereits gestartet. Sie werden voraussichtlich bis Ende des Jahres andauern. In diesem Zeitraum ist die Oberinnviertler Straße größtenteils zur Gänze gesperrt. Die Umleitungen werden ausgeschildert.

Geplante Verkehrsführung

Während der Umleitung ist die Verkehrsführung folgendermaßen geplant: Von Aspach aus auf der L507 Wildenauer Straße auf die B141 Rieder Straße bis nach Kirchheim, von Kraxenberg über die L1088, Mettmacher Straße nach Mettmach. Die Arbeiten erfolgen auf beiden Gemeindegebieten, in beide Richtungen großteils unter Totalsperre.

Laut Steinkellner gilt es besonders im Innviertel, infrastrukturell aufzuholen. „Besonders durch den Oberösterreich-Plan erhält das Innviertel wichtige und starke Impulse, um sich als leistungsfähiger Standort infrastrukturell weiterzuentwickeln.“


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