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BRAUNAU. Mit dem Abschluss der ersten #BeWirkwerkstatt 2030 wurden innovative Ideen von Frauen in Oberösterreich weiterentwickelt und in konkrete Umsetzung gebracht. 40 Teilnehmerinnen, darunter Anja Rögl-Brunner aus Braunau, arbeiteten ein halbes Jahr lang in acht Modulen an ihren Vorhaben.

Anja Rögl-Brunner (Mitte) aus Braunau (Foto: Mathias Lauringer/Die Oberösterreicherin)
Anja Rögl-Brunner (Mitte) aus Braunau (Foto: Mathias Lauringer/Die Oberösterreicherin)

Die Teilnehmerinnen setzten sich mit zentralen Fragen dieser Zeit auseinander – von gesellschaftlichen Megatrends und politischen Entscheidungsprozessen auf Gemeinde- und Landesebene bis hin zu Werten, Haltung und persönlicher Wirkung.

Im Zentrum stand dabei nicht nur die inhaltliche Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen und gesellschaftspolitischen Themen, sondern vor allem die Frage, wie aus einer Idee ein umsetzbares Projekt wird. Ergänzend dazu erhielten die Teilnehmerinnen Werkzeuge für Beteiligung, Präsentationstechniken, Initiativenarbeit und Kommunikation.

Auch Anja Rögl-Brunner nutzte die #BeWirkwerkstatt, um ihr Vorhaben weiter zu schärfen. Sie möchte ein unabhängiges Netzwerk für Frauen aus technischen und industrienahen Berufsfeldern im Innviertel aufbauen. „Regelmäßige Treffen und eine lebendige Community sollen berufstätigen Frauen im ländlichen Raum eine niederschwellige Möglichkeit für Austausch, Vernetzung und gegenseitige Unterstützung bieten, da viele Angebote oft nur in städtischen Zentren verfügbar sind“, erklärt die Braunauerin.


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