Neue Radrunde „INNergy“ verbindet Bayern und Österreich
INNVIERTEL/BAYERN. Grünes Licht für die grenzüberschreitende Radrunde „INNergy“: Die Bürgermeister der sieben beteiligten Gemeinden haben bei einem Treffen in Bad Füssing den Fördervertrag unterzeichnet. Die Europäische Union unterstützt das Projekt im Rahmen von Interreg Bayern-Österreich mit 75.000 Euro.

In den kommenden zwei Jahren soll eine rund 50 Kilometer lange Radrunde am Unteren Inn entstehen. Auf österreichischer Seite sind Reichersberg, Obernberg am Inn, Kirchdorf am Inn, Mühlheim am Inn und Mining beteiligt, auf deutscher Seite Bad Füssing und Ering.
Die Route soll auf bereits bestehenden Radwegen verlaufen und den Naturraum am Unteren Inn für Einheimische und Gäste besser erlebbar machen. Neben dem touristischen Angebot steht auch die Naherholung und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Mittelpunkt. „Der Inn trennt unsere Gemeinden nicht, sondern verbindet uns. Genau diesen Gedanken wollen wir mit der Radrunde INNergy sichtbar und erlebbar machen“, betont Bad Füssings Bürgermeister Tobias Kurz.
Für die neue Runde ist eine einheitliche Beschilderung vorgesehen. An wichtigen Punkten und den Einstiegstellen in den Gemeinden sollen zudem Informationswürfel über die Route sowie Natur-, Gastronomie- und Freizeitangebote informieren. „INNergy“ ist die erste konkrete Maßnahme eines größeren Interreg-Projekts zur gemeinsamen Entwicklung und Besucherlenkung im Naturraum der Innauen.








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