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DIMBACH/ST. GEORGEN AM WALDE. Seit mittlerweile 14 Jahren stellen die Bewohner der Region um den Burgstall – den mit 948 Meter höchsten Berg des Bezirkes – einen gemeinsamen Maibaum auf.

Maibaum bei der Familie Schwaighofer. Foto: Privat
  1 / 3   Maibaum bei der Familie Schwaighofer. Foto: Privat

Generell pflegen die Burgstaller ihre Gemeinschaft bereits seit vielen Generationen über die Gemeindegrenzen von St. Georgen am Walde und Dimbach hinweg. Im Laufe jedes Jahres werden verschiedenste Anlässe gemeinsam gefeiert. Nachbarschaftshilfe und Gemeinschaft sind ein wichtiger Bestandteil des alltäglichen Lebens. Aufgrund der diesjährigen Ausnahmesituation haben die Burgstaller eine besondere Idee geboren.

Elf Maibaumstationen errichtet 

Mit den einzelnen Maibaumstationen bei elf verschiedenen Familien wird versucht, die Maibaumkultur unter Einhaltung der Covid 19 – Beschränkungen weiterzuführen. Zusätzliche Ziele waren, eine sinnvolle, kreative Freizeitbeschäftigung für Familien mit Kindern zu schaffen und auch die soziale Nähe trotz räumlicher Distanz spürbarer zu machen. Eifrig und mit viel Fantasie gestalteten die Mitwirkenden Märchen-Maibaumstationen mit einem Buchstabenrätsel, das zum Schatz auf der Burgstallmauer (höchste Erhebung im Bezirkes Perg, 949 Meter) führt. Das Lösungswort liefert den Code für das Schloss an der Schatztruhe des Burgstallgeistes.

Wanderspaß für Familien

„Vom Start beim Pendlerparkplatz in Erlau sind es 4,9 Kilometer zum Burgstall und drei Kilometer retour. Erwachsene benötigen etwa drei Stunden, mit Kindern sind etwa vier einzuplanen. Es gibt auch eine kürzere Strecke ohne Burgstall“, informiert Mit-Initiator Herbert Kastenhofer.

Diese einzigartige Idee haben folgende Familien umgesetzt:

Payreder

Kastenhofer

Fenster

Schwaighofer (Kleinleitner)

Schwaighofer (Dickal)

Lehner

Ramskogler

Mayrhofer

Kagerhuber

Hahn 

Kastenhofer & Redl

Die Organisatoren freuen sich über zahlreichen Besuch!

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