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INN- UND HAUSRUCKVIERTEL. Der Granatzweg, welcher von Geiersberg bis nach St. Willibald führt, wurde mit neuen Stationen versehen und für Wanderer und Familien ebenso wie für Radfahrer attraktiv gestaltet.

  1 / 3   Der Wasserspreicher in Riedau wurde von der Künstlergruppe Wüdwux gestaltet. (Fotos: Wolfgang Gadringer)

Nach einer rund dreijährigen Projektphase wurde im Rahmen einer feierlichen Eröffnung, die beim Dorf.Wirt in Dorf an der Pram stattfand, der Abschluss des Projektes und die Zusammenarbeit der acht Granatz-Gemeinden gebührend gefeiert. Viele Freiwillige in den Gemeinden Geiersberg, Pram, Taiskirchen, Dorf an der Pram, Riedau, Zell an der Pram, Altschwendt und St. Willibald haben sich unter Anleitung von Obmann Wolfgang Gadringer der Attraktivierung des Granatzweges angenommen.

Wüdwux

Gestaltet wurden die neuen Stationen, Spielplätze und Aussichtspunkte von der Künstlergruppe Wüdwux, die sich dafür intensiv mit der Geschichte der Region und der Gemeinden auseinandergesetzt haben.

Entlang der Grenze

Mit dieser Erweiterung umfasst der historische Wander- und Radweg 40 Kilometer Wandergenuss entlang der einst bayerisch-österreichischen Grenze. Verschiedene wunderbare Aussichtspunkte und historische Orte entlang des Weges bilden die Basis für die thematische Aufarbeitung. Rund 30 Thementafeln entlang des Weges beschäftigen sich mit Themen wie dem philosophischen Ansatz zum Thema Grenze oder beschreiben die Entstehung des Stausees Altmannsdorf in der Gemeinde Taiskirchen. Die Granatzwirte entlang des Weges laden zur Einkehr nach einer herrlichen Wanderung ein.

Weitere Informationen zum Granatzweg

Nähere Infos dazu erhalten Sie in den Wanderkarten, die bei den Wirten und den Pramtaler Museen und den Gemeinden aufliegen beziehungsweise im Internet unter www.granatz.com. 


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