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Wintersportwoche der NMS Drosendorf unter dem Motto: „Bewegung stärkt den Geist!“

Olivia Lentschig, 16.03.2015 08:00

DROSENDORF-ZISSERDORF. Vom Montag, 2. März  bis  Freitag, 6. März 2015 erlebten die Schüler der „gesunden Schule“ NMS-Drosendorf ihre diesjährige Wintersportwoche in Altenmarkt im Pongau.

  1 / 3   Schilehrerin Erika Riedl mit einer Schikursgruppe: Hinten stehend (v.l.):Annemarie Kranzl, Leyla Weißkircher, Vivien Ployl, Angelina Kopsa und Lehrerin Erika Riedl. Vorne (v.l.): Lukas Kletzl, Noah Wielander und Selina Scheichenberger
Das Quartier für diesen Schulschikurs war bereits zum fünften Mal das sogenannte „Besenhaus“. Die Lehrerinnen Erika Riedl und Gertraud Brandtner sowie Otmar Strondl als Schikursleiter unterrichteten und begleiteten die Schüler während dieser Woche. In der den Jugendlichen Vielfalt von unterschiedlichen Schigebieten geboten wurde: so etwa die Abfahrten in Zauchensee, Filzmoos, Flachau, Flachauwinkl und Radstadt-Altenmarkt. Auf der Zeitmessstrecke in Flachau-Winkl fand der Höhepunkt, das schulinterne Schirennen, statt. Bei diesem machte unter den Knaben Daniel Dundler (3.NMS) den ersten Platz, Christoph Cerny (3.NMS) erreichte den zweiten Platz und Lorenz Schleinzer (3.NMS) den dritten Platz. Die Reihung der Mädchen brachte Sophie Kreilberger (3.NMS)  den Sieg. Bianca Resl (3.NMS) landete auf dem zweiten Platz vor Magdalena Prkna (4.HS). Die Pädagogen betreuten die Schüler im Sinne des sozialen Lernens auch am Abend, wo das Gemeinschaftsgefühl gestärkt wurde. Abendhöhepunkte waren der Besuch der Therme „AMADE“, ein Discoabend im Heim und ein besonders gut gelungener Heimabend mit Siegerehrung- alles Beispiele für  gelebte Klassengemeinschaft. Dazu Schulleiter Erich Max Meier: „Die Ziele eines solchen Schikurses sind einerseits das Erlernen des Schifahrens und das Verbessern des Könnens, andererseits das Gemeinschaftserlebnis einer Freizeitgestaltung – soziales Lernen. Nach wie vor zählt Schifahren zu einer sehr begehrten Sportart der Kinder. Diese Schulveranstaltung wird in unserer Schule von Eltern und Schülern immer sehr gerne und gut angenommen.“

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