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EBENSEE. Eine Rauchsäule machte am 27. Juni auf einen Glimmbrand im steilen Waldgebiet des Helmeskogel aufmerksam. Auslöser dürfte ein Blitz gewesen sein, die umliegenden Feuerwehren konnten den Brand löschen.

Am späten Nachmittag des 27. Juni zog ein schweres Gewitter mit einer Vielzahl an Blitzen und starkem Regen über das innere Salzkammergut. Einer dieser Blitze dürfte in einen Baum auf dem Helmeskogel in einer Seehöhe von rund 1400 Metern eingeschlagen sein, wo er einen Glimmbrand verursachte.

Bauhofleiter entdeckte den Brand

Auch der Starkregen konnte den Brand nicht zu Gänze löschen. Der Bauhofleiter der Gemeinde Ebensee entdeckte schließlich die aufsteigende Rauchsäule und alarmierte die Einsatzkräfte. Nach einem Erkundungsflug des Polizeihubschraubers „Libelle“ erfolgte der Löscheinsatz durch die Feuerwehr Ebensee sowie den Waldbrandstützpunkt St. Agatha. Insgesamt waren 32 Mann und fünf Fahrzeuge im Einsatz.


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