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Schwieriger Einsatz für Bergrettung und Notarzthubschrauber: Schwerverletzten aus steilem Gelände geborgen

Bettina Krauskopf, 14.04.2019 09:28

EBENSEE. Zu einem schwierigen Einsatz mussten Bergrettung und Notarzthubschrauber am 13. April gegen 14 Uhr ausrücken - ein 21-jähriger rumänischer Holzarbeiter war in steilem Gelände mehrere Meter weit abgestürzt.

15 Mann der Bergrettung Ebensee waren im Einsatz. Symbolfoto: Wodicka
15 Mann der Bergrettung Ebensee waren im Einsatz. Symbolfoto: Wodicka

Der 21-Jährige führte im Bereich des „Geisruckes“, unterhalb des sogenannten „Aschergupfes“, Holzschlägerungsarbeiten in steilem Gelände durch. Gegen 13.35 Uhr wollte der Rumäne einem Steinschlag ausweichen, stolperte dabei und stürzte rund 4 bis 5 Meter ab.

Mitarbeiter setzten Rettungskette in Gang

Der Schwerverletzte verständigte seine Mitarbeiter, die die Rettungskette in Gang setzten. Der Bergrettungsdienst Ebensee rückte mit 15 Mann aus und führte die Erstversorgung an der Unfallstelle durch.

Hubschrauberbergung in steilem Gelände nicht möglich

Aufgrund der Steilheit des Geländes war eine Rettung mittels Notarzthubschrauber „Martin 3“ vorerst nicht möglich, sodass der Verletzte von der Bergrettung mit einer Gebirgstrage rund 100 Meter weit abgeseilt werden musste. Danach konnte der Hubschrauber den 21-Jährigen per 50 Meter Bergeseil aufnehmen und in das LKH Kirchdorf fliegen.


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