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EBENSEE. Gäste beschwerten sich in einem Brief an den Bürgermeister über das Verhalten einiger FPÖ-Gemeinderäte bei der kürzlich stattgefundenen KZ-Gedenkfeier in Ebensee. 

Die jährliche Gedenkfeier in der Salinengemeinde Ebensee. Foto: Hörmandinger
Die jährliche Gedenkfeier in der Salinengemeinde Ebensee. Foto: Hörmandinger

Gäste der am 6. Mai stattgefundenen KZ-Gedenkfeier in der Salinengemeinde beschwerten sich in einem Brief an Bürgermeister Markus Siller, dass blaue Funktionäre sich lautstark über die Reden auf der Feier, insbesondere jener von Marlene Streeruwitz, echauffiert haben sollen.

Die FPÖ weist diese Behauptungen mit aller Entschiedenheit zurück. „Ganz im Gegenteil, denn nichts liegt den Gemeinderäten der FPÖ Ebensee ferner, als das Andenken an die Opfer des verbrecherischen NS-Regimes in Frage zu stellen. Die Freiheitlichen in Ebensee haben seit Jahrzehnten die Befreiungsfeier besucht, weil sie sich der besonderen historischen Bedeutung der Ereignisse in Ebensee und dem damit verbundenen Leid der Opfer des nationalsozialistischen Terrors immer voll bewusst waren“, heißt es in einer Presseaussendung.


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