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ALKOVEN. Die 90er-Jahre sind zurück. Und das nicht nur in der aktuellen Mode. Dance Like A Poet bringt mit seinem neuen Album „Like A Storm“ die beste musikalische Ära aus der Vergangenheit in die Gegenwart.

Dance Lika A Poet alias Matthias Rupprecht (Foto: Robert Pauker)
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Die Songs orientieren sich am Songwriting der größten Bands und Musiker des späten 20. Jahrhunderts. Matthias Rupprecht, Mastermind hinter Dance Like A Poet, erklärt: „Das Album fungiert quasi als Zeitmaschine. Vom ersten bis zum letzten Song des Albums gilt: 2020er aus, 90er an. Wer mit Oasis, Travis, Blur oder Pulp aufgewachsen ist, wird es lieben und sich wieder jung fühlen.“

„Like A Storm“ enthält die letzten Single-Veröffentlichungen und zehn brandneue Songs. Die Inspiration für die Richtung des Albums lag in den Einschränkungen der letzten Jahre. „Bei vielen entstand der Wunsch nach der Unbeschwertheit vergangener Tage. Freiheit, Unbeschwertheit, Leichtigkeit – dieses Gefühl wird in den Songs und der Coolness der 90er und frühen 2000er transportiert. Und auch in den Liedern des neuen Albums.“

Vielfalt an Themen

Die Songs behandeln viele Themen. Klar im Vordergrund stehen die schon erwähnte Freiheit, Individualität und – nicht zuletzt als Gegenpol zur vielfach zitierten Spaltung der Gesellschaft – die Botschaft, dass jeder Mensch Liebe verdient. Auch eine Anti-Kriegs-Hymne („Like Lovers“) ist enthalten. „Sie entstand eigentlich als Reaktion auf die unendlichen Grausamkeiten in Syrien und anderen Teilen der Welt, hat aber heuer durch den Krieg in der Ukraine noch einmal neue Bedeutung bekommen. Mir ist es wichtig, auch unangenehme Themen anzusprechen – Themen, die mich tief beschäftigen, die die Gesellschaft beschäftigen – und dazu Stellung zu beziehen“, schließt der Musiker.


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