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ST. MARIENKIRCHEN. Ein Konzert des Dickbauer Collectives ist nicht alltäglich in Samarein. Umso begeisterter waren die Zuhörer als es passierte. „Wir machen Musik, die uns gefällt“, so Johannes Dickbauer. Auch dem begeisterten Publikum hat es gefallen.
 

  1 / 12   Das Dickbauer Collective (vorne v. l.): Patrice Hèral, Klaus Dickbauer, Stephan Dickbauer, Christian Wendt, Asja Valcic, Mario Rom, Peter Tomic, Mathias Ruppnig und Johannes Dickbauer; Das Art im Dorf-Team (hinten v. l.): Andrea Hehenberger, Claudia Radinger, Thomas Ferchhumer, Gertrude Finzinger, Gerlinde Enzelsberger, Andrea Wimmer, Johanna Grubmair sowie Monika Hausleitner. Foto: Wahlmüller

Wie passen Most und Jazz zusammen? Jazz ist bereits so weitläufig geworden und mit der Besetzung von Streichinstrumenten eröffnen sich für Dickbauer Collective so viele Möglichkeiten und „In Wien gibt es keinen gescheiten Most, daher brachte er seine Kollegen nach Samarein“, so Johannes Dickbauer scherzhaft. Die Kultur in Samarein lebt, das hat dieses Konzert bewiesen und das Team von Art im Dorf machte es möglich.


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