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EFERDING. Bei der Bezirksstellenversammlung des Roten Kreuzes Eferding wurde Stephan Mitterhauser zum Abteilungskommandanten befördert. Bei Rückblick und Ausblick der Bezirksstelle stand vor allem die Armutsbekämpfung im Fokus.

RK-Landesgeschäftsleiter-Stv. Thomas Märzinger (r.) und RK-Bezirksstellenleiterin Michaela Schwinghammer-Hausleithner (l.) gratulieren Stephan Mitterhauser (Mitte) zur Beförderung. (Foto: RK Eferding)

Mitterhauser engagiert sich seit vielen Jahren im Bezirksstellenausschuss des Roten Kreuzes (RK) Eferding. Dort hat er die Funktion des ärztlichen Vertreters inne. Dafür wurde er vom RK-Landesgeschäftsleiter-Stellvertreter Thomas Märzinger zum Abteilungskommandanten befördert.

RK-Bezirksgeschäftsleiter Philipp Wiatschka gibt einen Rückblick: „Die knapp 900 Mitarbeiter leisteten in nicht weniger als 21 Sparten 93.049 freiwillige Stunden. Dabei legten sie beachtliche 489.000 km mit ihren Fahrzeugen zurück. 1.035 Mal rückte der Notarzt aus und 14.098 Mal mussten die Rettungsmannschaften zu Rettungs- und Krankentransporten ausfahren. 123 Stunden lang wurden unsere Lesecoach-Kinder von unseren Lesecoaches betreut und 112 Kinder engagieren sich in unseren Jugendgruppen. Starken Zulauf verzeichnete weiterhin der Rotkreuz-Markt. Hier wurden 5.628 Einkäufe ermöglicht und bereits zum zweiten Mal in Folge der Umsatzrekord des Vorjahres überschritten. Die Armutsbekämpfung stellt weiterhin einen wesentlichen Bereich in der Organisation dar und wird immer wichtiger.“ Nicht nur der immer stärker frequentierte Rotkreuz-Markt, sondern auch das neu strukturierte Katastrophenhilfelager und zusätzliche Fahrzeuge für „Essen auf Rädern“ dienen der Armutsbekämpfung im Bezirk.

„In allen Bereichen geben unsere knapp 900 engagierten freiwilligen und berufliche Mitarbeiter stets das Beste: im Rettungsdienst, im Rotkreuz-Markt, der Katastrophenhilfe, bei Essen auf Rädern, im Besuchsdienst, bei Bewegung bis ins Alter, im Generationencafé, beim MitkochTisch, bei der Gesundheits- und Sozialbegleitung, im Mobilen Hospiz, der Ausbildung, im Jugendrotkreuz, in der Leseförderung, bei ROKO Kann’s - dem Roten Kreuz im Kindergarten, im Empfangsdienst, der Krisenintervention, der Rufhilfe, der historischen Sanitätsgruppe, der Mobilen Pflege, bei Blutspendeaktionen und Betreutem Reisen“, berichtet RK-Bezirksstellenleiterin Michaela Schwinghammer-Hausleithner.


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