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ALKOVEN. Mehr als 30 Teilnehmer aus den „Bienenfreundlichen Gemeinden“ nahmen an der Exkursion in die Gärtnerei des Instituts Hartheim teil.

Die Exkursionsteilnehmer aus den „Bienenfreundlichen Gemeinden“ besuchten die Gärtnerei des Instituts Hartheim. (Foto: Klimabündnis OÖ)

In dieser Werkstätte leisten Menschen mit Beeinträchtigung einen wertvollen Beitrag für die Umwelt, denn dort werden seit fast 20 Jahren wilde Sträucher für Bienen kultiviert. Andreas Kerbler, Leiter der Gärtnerei, erklärte den Besuchern: „Die Basis jedes Naturraums sind heimisches Saatgut und Pflanzen – nur diese sind Lebensraum und Nahrung für unsere Tierwelt.“ Mehr als 220 heimische Stauden und knapp 35 heimische Gehölzarten werden dort vermehrt und können wieder in die Naturräume, aber auch in Gemeinden und Privatgärten ausgepflanzt werden.


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