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EGGELSBERG. Bei Demontage-Arbeiten verletzte sich ein 39-jähriger Arbeiter schwer. Er wurde mit dem Hubschrauber ins Unfallkrankenhaus Salzburg geflogen.

Foto: hannerphotography
Foto: hannerphotography

Auf einem Firmengelände in Eggelsberg ereignete sich am Donnerstag, 31. Oktober, ein Arbeitsunfall. Zwei Arbeiter aus dem Bezirk Braunau, 40 und 39 Jahre alt, demontierten die Stützkonstruktion einer Halle, die am 6. August  durch einen Brand zerstört worden war. Der 39-Jährige befand sich alleine in einem Arbeitskorb, der auf eine Höhe von ungefähr sechs Metern angehoben wurde. Dort löste er mit einem Autogenschneider die Verbindung zwischen einem Eisenträger und den Betonsäulen, auf welchen dieser auflag.

Von Eisenträger getroffen

Beim Brand im August war der Eisenträger verformt worden und stand dadurch unter Spannung. Durch das Lösen der Verbindung zur Betonsäule schnellte der Eisenträger seitlich von der Auflage der Betonsäule und traf den Arbeiter mit voller Wucht am rechten Bein. Er erlitt dadurch schwere Verletzungen und musste von der Feuerwehr nach Sicherung des Eisenträgers gerettet werden. Nach der Erstversorgung durch die Rettungskräfte wurde er mit dem Hubschrauber in das Unfallkrankenhaus Salzburg geflogen.


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