Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

EGGERDING. Bundeskanzler Sebastian Kurz, Landeshauptmann Thomas Stelzer sowie weitere Teilnehmer des ÖVP-Bezirksparteitags statteten der Lebenshilfe-Werkstätte einen Besuch ab.

  1 / 3   Bundeskanzler Sebastian Kurz begrüßt die Klienten der Lebenshilfe-Werkstätte Eggerding und deren Angehörige. (Fotos: Lebenshilfe)

Sebastian Kurz, Thomas Stelzer, Bezirksparteiobmann August Wöginger und ÖVP-Landesgeschäftsführer Wolfgang Hattmansdorfer sowie Landtagsabgeordneter und Eggerdings Bürgermeister Johann Hingsamer wurden von Walter Kinzlbauer, einem Klienten der Lebenshilfe, durch das Gebäude geführt und mit Informationen über die einzelnen Gruppen sowie mit Einblicken in seinen Arbeitsalltag in der Lebenshilfe-Werkstätte versorgt. „Die Werkstätte Eggerding ist der Arbeitsplatz von 25 Menschen mit Beeinträchtigung. Samstags haben wir normalerweise nicht geöffnet, anlässlich des Besuchs waren zehn Klienten anwesend. Hier gilt der Dank auch den Angehörigen, welche die Fahrten in die Werkstätte ermöglicht haben“, so Michael Fuchs, Leiter der Lebenshilfe-Werkstätte. Nach der Hausführung nutzten die Klienten der Lebenshilfe die Gelegenheit, um ihre dringendsten Anliegen – die sie zuvor selbst erarbeitet hatten – direkt an die Politik zu richten.

Gehalt statt Taschengeld

Die Wünsche der Klienten sind unter anderem ein eigenes Wohnheim in Eggerding, sowie ein Gehalt statt Taschengeld. „Menschen mit Beeinträchtigung haben das Recht, sich ihr Leben zu finanzieren und etwas für die Gesellschaft zu leisten. Wir wollen Gehalt statt Taschengeld. Wir sind fleißig und machen viele Arbeiten für Firmen“, informiert Klient Manfred Schneebauer.<


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden