Glimmbrand in Sägespänesilo
ENGERWITZDORF. Die Feuerwehren von Schweinbach, Schmiedgassen und Treffling wurden gestern zu einem Brand in einer Tischlerei am Linzerberg in Engerwitzdorf gerufen.

Mit drei Tanklöschfahrzeugen und zwei Löschfahrzeugen trafen die drei Feuerwehren schon kurz nach dem Notruf bei dem Betrieb ein. Bei der Lageerkundung durch den Einsatzleiter wurde schließlich ein Glimmbrand im Sägespänesilo festgestellt.
Eine weitere Ausbreitung des Brandes konnte in dem mit 40 Kubikmetern Späne gefüllten Silo in weiterer Folge von den Atemschutztrupps verhindert werden, indem sie mit einer Wärmebildkamera die Glutnester aufspürten und ablöschten.
Um das Brandgut absaugen zu können, wurde die Feuerwehr Hinterberg informiert, die dann die bereits vorhandenen Einsatzkräfte mit einer Spezialabsaugeanlage unterstützte. Dabei handelte es sich um einen aufwendigen Vorgang, bei dem ein Teil der Späne abgesaugt werden musste, damit man alle Glutnester aufspüren und löschen konnte. Nach vier Stunden konnte dann der Brand für beendet erklärt werden.
Ursache unklar
Warum es zu dem Glimmbrand im oberen Bereich gekommen ist, konnte noch nicht geklärt werden. Entdeckt wurde der Brand zunächst durch die Mitarbeiter.
Neben den Gemeindefeuerwehren und der Feuerwehr Hinterberg mit der Absaugeanlage waren bei dem Brand auch die Feuerwehr Hagenberg mit einem Atemschutzfahrzeug, die Polizei Gallneukirchen und das Rote Kreuz im Einsatz. Insgesamt waren mehr als 60 Einsatzkräfte involviert.


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