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ENGERWITZDORF. Auf Initiative des Außenministeriums wurden 25 EU-Gemeinderäte nach Brüssel zum Hauptsitz der Europäischen Union eingeladen. Aus dem Mühlviertel war der Engerwitzdorfer EU-Gemeinderat Christoph Meisinger (ÖVP) bei der Brüsselreise dabei und hat interessante Einblicke erhalten.

Christoph Meisinger und Othmar Karas beim Treffen in Brüssel. Foto: ÖVP Engerwitzdorf
Christoph Meisinger und Othmar Karas beim Treffen in Brüssel. Foto: ÖVP Engerwitzdorf

EU-Gemeinderäte sind Botschafter der Europäischen Union bei den Bürgern. Diese lokalen Europa-Beauftragten stehen in regelmäßigem Kontakt mit dem Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres und erhalten Informationen über aktuelle Entwicklungen. Sie vertreten Bürgerinteressen und unterstützen bei Europafragen durch Kontakte in der Ständigen Vertretung Österreichs in Brüssel und im Ministerium.

Bildung und Besuch beim Botschafter

Die Gemeinderäte erlebten in den drei Tagen ein interessantes und abwechslungsreiches Bildungsprogramm. Neben Seminaren, Workshops und Vorträgen wurde die Europäische Kommission und das Parlament besucht, wo ein Zusammentreffen mit österreichischen Abgeordneten und Othmar Karas stattfand. Ein Höhepunkt der Reise war auch der Empfang beim Ständigen Vertreter Österreichs Botschafter Nikolaus Marschik, der mit den Gemeinderäten über Themen der bevorstehenden österreichischen Ratspräsidentschaft diskutierte.


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