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ENGERWITZDORF. Die SPÖ Engerwitzdorf verteilte Info-Material und Taschentücher um auf die negativen Folgen eines zwölf Stunden Tages beziehungsweise die 60 Stunden Woche hinzuweisen.    

Mario Moser-Luger, SPÖ Parteivorsitzender Engerwitzdorf verteilte das Informationsmaterial über die Auswirkungen einen Arbeitszeitverlängerung. Foto: SPÖ

Laut Aussendung der SPÖ Engerwitzdorf hat die Medizinische Universität Wien erhoben, dass man nach zwei aufeinanderfolgenden Zwölf-Stunden-Tagen drei Tage Freizeit braucht, um sich wieder vollständig zu erholen. Weiter werden ihrer Meinung in Österreich im Jahr mehr als 250 Millionen Überstunden geleistet und schon jetzt werden 45 Millionen Überstunden davon nicht bezahlt. Bei einem Zwölf-Stunden-Tag ohne Überstundenzuschläge würden die Arbeitnehmer jedes Jahr somit 1,5 Milliarden Euro verlieren. Zudem würde sich die Vereinbarkeit von Beruf und Familie würden massiv verschlechtern. Die SPÖ Engerwitzdorf spricht sich daher klar gegen einen generellen zwölf Stunden Tag beziehungsweise die 60 Stunden Woche aus.


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