Kleinbus brannte auf der A1 bei St. Valentin vollständig aus
ST. VALENTIN. Eine siebenköpfige Reisegruppe aus Tschechien blieb am Freitag unverletzt, nachdem ihr Kleinbus auf der Westautobahn in Brand geraten war. Der Zwischenfall führte im Baustellenbereich zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

Ein mit sieben Personen besetzter Kleinbus einer tschechischen Reisegruppe ist am Freitag gegen Mittag auf der Westautobahn in Fahrtrichtung Salzburg in Brand geraten.
Der Vorfall ereignete sich im Baustellenbereich rund 700 Meter vor der Ausfahrt St. Valentin. Die Insassen bemerkten während der Fahrt Rauch am Fahrzeug. Sie konnten den Kleinbus noch rechtzeitig am Pannenstreifen abstellen und sich in Sicherheit bringen.
Auch wichtige persönliche Gegenstände konnten sie noch aus dem Fahrzeug holen, ehe der Bus wenig später in Vollbrand stand und komplett ausbrannte.
Für die alarmierten Einsatzkräfte war die Zufahrt schwierig. Dichter Reiseverkehr, die Baustelle und ein Rückstau erschwerten vor allem der Feuerwehr das Vorankommen. Ein Einsatzleiter des Rettungsdienstes der Bezirkseinsatzleitung Amstetten, der sich zufällig im Stau befand, kümmerte sich zunächst um die betroffene Reisegruppe, bis weitere Helfer eintrafen.
Die Feuerwehr löschte den Brand unter schwerem Atemschutz rasch. Anschließend wurde das ausgebrannte Fahrzeug entfernt und die Fahrbahn gereinigt. Die Reisenden wurden zu einer nahegelegenen Raststation gebracht. Bei dem Brand wurde niemand verletzt. Während der Löscharbeiten kam es auf der A1 zu deutlichen Behinderungen und einem längeren Stau.


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