Die Rückkehr der Römerschiffe: Unterwegs auf der Donau von Ingolstadt nach Enns
ENNS. Das verbindende Element zwischen dem Hauptstandort der Landesaustellung in Enns und den Nebenschauplätzen ist damals wie heute die Donau. Sie war in römischer Zeit nicht nur eine wichtige Außengrenze des Imperium Romanum, sondern auch eine bedeutende Hauptverkehrsader und verband unter anderem die Provinzen Raetia, Noricum und Pannonia.

Am 18. Juli begann die große Fahrt des mit viel Liebe zum Detail rekonstruierten Römerschiffes F.A.N. (Fridericiana Alexandrina Navis) von Manching, südöstlich von Ingolstadt (Bayern/DE), zum Schwarzen Meer. Das Schiff hält entlang der Strecke an ausgewählten Orten und bietet sportlichen Römer-Fans die Möglichkeit, die Stammbesetzung beim Rudern zu unterstützen. Die F.A.N. trifft am 4. August 2018 zum Historischen Festival in Enns ein und kann dort besichtigt werden. Das Schwesterschiff „Victoria“ konnte bedauerlicherweise nicht wie geplant auf die Reise geschickt werden.


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